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Kundenumfrage im KOCHHAUS

 

Studentinnen der Nordhäuser Fachhochschule führten jüngst eine Kundenbefragung im KOCHHAUS-Restaurant durch. Knapp 200 Neukunden und Stammgäste beteiligten sich. Das Ergebnis der Umfrage kann sich mehr als sehen lassen.

 

Ziel der Umfrage war für das Team um Küchenleiterin Sylva Brettschneider die Ermittlung der aktuellen Kundenzufriedenheit im KOCHHAUS. Der nach Schulnoten aufgebaute Fragebogen der FH-Studentinnen zielte auf die Beurteilung des Geschmacks, die Qualität des Essens, der Umfang des Leistungsspektrums sowie Sauberkeit, Freundlichkeit und Service ab.

 

In der Bewertung aller Kriterien ergab sich ein Durchschnitt von 1,8. Dazu meint Frau Brettschneider: „Diese Bewertung macht uns sehr stolz, ist aber zugleich neuer Ansporn. Wir wollen dieses Niveau stabilisieren und noch weiter verbessern.“

 

Besonders Geschmack und Qualität sowie das freundliche Servicepersonal hoben die Kunden hervor. Für die Befragten alles Gründe, um jederzeit gern wieder ins KOCHHAUS zum Essen zu kommen.

 

Es gab auch ganz konkrete Hinweise, in denen Kunden Veränderungen angeregt haben. Diese Vorschläge nimmt man im KOCHHAUS gern auf. Einiges lässt sich bereits mit der baldigen Erweiterung des Gastraums umsetzten.

Das KOCHHAUS-Team bedankt sich bei den Beteiligten, dass sie sich Zeit für die Umfrage genommen haben.

 

Franziska Wagner (li.) und Sarah Smolinkski (re.) und von der Fachhochschule Nordhausen befragen Kunden im KOCHHAUS

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NANo – Netzwerk Alleinerziehende im Landkreis Nordhausen

Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung hat auf der Homepage "Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende" das HORIZONT-Projekt NANo als erstes Netzwerk des Monats gewählt:

Am 1. April 2011 hat NANo, das Netzwerk Alleinerziehende (im Landkreis) Nordhausen, seine Arbeit im Rahmen der Förderung durch das ESF-Bundesprogramm „Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“ aufgenommen. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Klaus Zeh, Minister a.D. und stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Thüringen, haben sich das Jobcenter, das Landratsamt (Fachbereich Jugend und Soziales), das JugendSozialwerk Nordhausen e.V., das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. sowie die AWO Verbraucher- und Insolvenzberatungsstelle zu NANo zusammengeschlossen.

Die Koordination von NANo obliegt dem Verein Horizont e.V. mit dem Dipl. Sozialpädagogen (BA) und Mediator (FH) Thomas Rzepus als Projektleiter. Und dieser hat innerhalb kurzer Zeit bereits eigene „NANo-Techniken“ für das Netzwerk entwickelt.

In den ersten Wochen seit Beginn der Förderung standen zunächst organisatorische und logistische Vorbereitungen an: Das NANo-Team wurde gebildet, das Büro eingerichtet und die Arbeitsfähigkeit hergestellt. Schnell gab es auch erste inhaltliche Entscheidungen zu treffen, die durch Thomas Rzepus vorbereitet und auf dem ersten Netzwerktreffen vorgestellt und diskutiert wurden. Dabei kommt NANo aus Sicht des Koordinators zugute, dass das Netzwerk inhaltlich, organisatorisch und personell an dem seit 2004 bestehenden Lokalen Bündnis für Familie im Landkreis Nordhausen anknüpft. „Damit ist bereits eine breite Basis für eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit der beteiligten Einrichtungen vorhanden“, so Rzepus. Erstmals sollen mit NANo nun systematisch die im Landkreis vorhandenen Unterstützungsangebote zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsperspektiven für Alleinerziehende erhoben, analysiert und optimiert werden.

Zunächst sollte die Grundlage für die Bildung eines gemeinsamen Verständnisses von den gewünschten Ergebnissen und Wirkungen der Arbeit von NANo geschaffen werden. Um dazu von Beginn an die Erwartungen aller beteiligten Partner an das Netzwerk berücksichtigen, Schnittmengen identifizieren und einen Konsens in Bezug auf NANo herbeiführen zu können, hat Rzepus einen Fragebogen entwickelt: „Ziel war es, damit zunächst auf einem einfachen und informellen Weg einen Überblick über die Interessenlagen zu erhalten. Hieran wurde dann angeknüpft und der Mehrwert einer aktiven Beteiligung an NANo für alle Kooperationspartner transparent gemacht.“

Der Fragebogen enthält Fragen zu den Wünschen und Erwartungen an die Netzwerkarbeit, Einschätzungen zu den aus Sicht der Partner wichtigen Zielen eines Netzwerks für Alleinerziehende sowie Fragen bezüglich der gewünschten Organisationsform und Kommunikationsstruktur des Netzwerks. Darüber hinaus wurde damit eine erste kleine Erhebung der bereits vorhanden Dienstleistungen für die Gruppe der Alleinerziehenden umgesetzt. Auch Vorbehalte und Unklarheiten konnten thematisiert werden.

Der Fragebogen wurde vor dem ersten Arbeitstreffen des Netzwerks versendet und durch die Netzwerkpartner beantwortet. Auf diese Weise erhielt der Koordinator einen guten Überblick über vorhandene Interessen und Angebote der Partner und kann nun die weiteren Aktivitäten des Netzwerks daran ausrichten. Aus den Rückmeldungen erstellte Rzepus ein Arbeitspapier für das erste Netzwerktreffen, das als Diskussionsgrundlage für eine Verständigung genutzt werden konnte. Mit Erfolg: Es wurde eine Präambel für NANo formuliert, die grundsätzlich von allen Partnern als Basis für die weitere Netzwerkarbeit angenommen wurde. Diese Präambel dient als Leitbild des Netzwerks, präsentiert dieses in der Öffentlichkeit und wird die Wahrnehmung von NANo im Landkreis prägen können.

Auch wenn sich im Landkreis Nordhausen derzeit die konkreten Aktivitäten noch in der Planung befinden, hat man sich bereits auf folgende fünf Projektziele für NANo geeinigt, die innerhalb der 24 Fördermonate erreicht werden sollen:

  1. Eine Bedarfsanalyse zur Situation im Landkreis und konkreter Angebotsentwicklung ist durchgeführt.
  2. Der Aufbau von tragfähigen Wirtschaftskontakten bzw. -kooperationen ist erfolgt.
  3. Transparente Dienstleistungsketten für Alleinerziehende (Übergabe- statt Abgabemodelle) sind entwickelt.
  4. Ein effektiv arbeitendes Produktionsnetzwerkes für die Zielgruppe ist fest im Landkreis Nordhausen verankert (Übertragbarkeit).
  5. NANo bildet die Basis für ein Familien-Frühförder-System (FFS©), welches im Landkreis Nordhausen eingerichtet wird.

Auch sind bereits Teilverantwortlichkeiten der einzelnen Partner festgelegt. So sollen die fünf Handlungsfelder zukünftig entlang der Kernkompetenzen der NANo-Mitglieder bearbeitet werden. Beispielsweise ist angedacht, dass die Analyse und Optimierung von Dienstleistungsketten zunächst hauptverantwortlich von den gesetzlichen Trägern Jobcenter und Jugendamt bearbeitet wird. An der geplanten Bedarfserhebung werden sich alle Partner beteiligen, in dem sie die jeweils vorhandenen Zugänge zur Zielgruppe für eine Fragebogenerhebung nutzen.

Neben den Fragebögen zum Einstieg in die Netzwerkarbeit hat der Netzwerkkoordinator bereits ein weiteres Arbeitsinstrument, eine weitere „NANo-Technik“, entwickelt: Zur Unterstützung der Steuerungs- und Kommunikationsstruktur wird derzeit ein an die Projektmanagement-Methode SCRUM angelehntes Dokumentationssystem entwickelt, welches in digitaler Form eingesetzt und erprobt wird.

Einer der nächsten Arbeitsschritte wird eine Befragung von Alleinerziehenden sein. Dass Thomas Rzepus als Koordinator die Perspektive der Zielgruppe des NANo-Netzwerks nicht aus den Augen verliert, ist jedoch zusätzlich auch durch einen anderen Umstand gewährleistet: Seine Kollegin Kristin Wuttke, die seit dem 1. April als Projektassistentin für NANo bei Horizont e.V. tätig ist, ist selbst als alleinerziehende Mutter über das Projekt in das Berufsleben zurückgekehrt.

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KOCHHAUS hilft Piraten

 

Schon traditionell steht das KOCHHAUS seinen Schulen bei der Ausgestaltung von besonderen Anlässen zur Seite. Letzte Woche war es wieder soweit. Diesmal hatten es junge Seefahrer auf Kartoffeln abgesehen.

 

In der Grundschule „Käthe Kollwitz“ stand ein Piratenfest auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler wünschten sich dafür Folienkartoffeln, um sie in einem Lagerfeuer zu backen.

 

Für das Team vom KOCHHAUS kein Problem. „Es gibt immer wieder Anlässe, wo wir Alternativen zum täglichen Mittagessen in der Schule anbieten können“, berichtet Fachbereichsleiter Oliver Genzel. Lunchbeutel zum Wandertag, Rohkost und Dipp zum „Gesunden Frühstück“, „Selberkochen“ in der KOCHHAUS-Küche oder etwas vom Grill zu Schulfesten – man habe eine vielfältige Palette, meint Genzel weiter.

 

Schulleiterin Angelika Becker und eine vierte Klasse nahmen die Piratenkost in Empfang. Die Grundschüler der Käthe-Kollwitz-Schule machten sich auch sofort daran, die leckeren Kartoffeln gründlich zu waschen. Schließlich wurde noch jeder einzelne Erdapfel mit einer Prise Salz versehen und in Folie gewickelt.

 

Zum Abschluss wünschte Oliver Genzel im Namen des KOCHHAUS-Teams den Mädchen und Jungen eine tolle Piratenfeier und guten Appetit.

 

 

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Thüringer Gesundheitsministerin Heike Taubert informiert sich im KOCHHAUS und bei der AnGeL

 

Am 3. Februar 2010 hatte der HORIZONT e.V. politische Prominienz im KOCHHAUS zu Gast. Neben Thüringens Sozialministerin Heike Taubert waren Landrat Joachim Claus, Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, die 2. Beigeordnete des Landkreises Loni Grünwald und Bürgermeister Matthias Jendricke zu Besuch beim HORIZONT.

Während des Vormittags erfuhren sie, wie die Arbeit mit den Schulen und Kindertagesstätten abläuft. Weitere Informationen auf der KOCHHAUS und AnGeL-Seite.

 

 

Ministerin Taubert bei der Dill-Richprobe (Foto: J.Piper)

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Qualität durchleuchtet

 

In jüngster Zeit geraten Lebensmittel verstärkt in den Fokus der Verbraucher. Immer wieder geben Meldungen über Verunreinigungen Anlass zur Sorge, aber auch zur Sorgfalt. Diese wird im KOCHHAUS vom Nordhäuser HORIZONT e.V. ganz groß geschrieben. Davon überzeugte sich auch ein Fernseh-Team vom mdr.

In der vergangenen Woche war das KOCHHAUS nicht nur Küche, sondern auch Drehort. Ein Fernseh-Team vom mdr hatte sich angekündigt. Einer breiten Öffentlichkeit sollte gezeigt werden, wie sich eine Großküche den aktuellen Herausforderungen an Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln stellt.

Bereits früh hielten die Kameras jeden Handgriff im KOCHHAUS fest. Tagesablauf besprechen, Zutaten für drei verschieden Menüs vorbereiten, Anlieferungen prüfen, Zutaten verarbeiten, Kundenlieferungen bereitstellen, Restaurantbetrieb vor Ort und vieles mehr – all das wurde audio-visuell vom mdr festgehalten.

Natürlich stand die Frage im Vordergrund, wie das KOCHHAUS sich gegen unseriöse Anbieter und belastete Lebensmittel wappnet. „Wir setzen auf regionale Anbieter, pflegen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu unseren langjährigen Lieferanten, verlangen entsprechende Nachweise der Unbedenklichkeit und achten bei uns penibel auf richtige Lagerung sowie Verarbeitung“, beschreibt Küchenleiterin Sylva Brettschneider die hohen Ansprüche im KOCHHAUS.

Fachbereichsleiter Oliver Genzel ergänzt dazu: „Wir bieten und fertigen Markenqualität. Davon konnte sich der mdr überzeugen, davon kann sich auch jeder gern persönlich im KOCHHAUS überzeugen.“ Eine hervorragende Qualität des Essens im Zeichen der roten Kochmütze ist nicht nur ein Versprechen, sondern Grundlage, warum uns viele Kunden vertrauen, so Genzel abschließend.

Die Berichte des MDR-Fernsehens finden Sie hier.

Dreharbeiten des MDR im KOCHHAUS

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KOCHHAUS kocht nach Kinderwünschen

 

Auf ihrer Sommertour durch Schulen in der Stadt Nordhausen fragten Gabi Gesund und Paul Pummelig von der AnGeL die Kinder auch nach ihrem Lieblingsessen und ihrer Lieblingsnachspeise. Daraus entstand nun eine Hitliste für das KOCHHAUS-Schulessen in der Vorweihnachtswoche.


Marktplatz "Gute Geschäfte" für Unternehmen und Gemeinnützige

 

Bereits zum 3. Mal findet am 27. Oktober 2010 im Audimax der Fachhochschule Nordhausen der Marktplatz "Gute Geschäfte" statt.

Derzeit bereitet eine Gruppe mit dem HORIZONT e.V., der Fachhochschule Nordhausen sowie der Stadt- und Landkreisverwaltung diesen Markt vor. Die Schirmherrschaft hat dieses Jahr die Oberbürgermeisterin der Stadt Nordhausen, Frau Rinke übernommen.

Für 90 Minuten treffen dabei Akteure von Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen aus der Region zusammen, um Angebote und Nachfragen miteinander zu verhandeln. Ob Dienst- oder Sachleistungen – Ihrer Kreativität ist auf dem Marktplatz keine Grenze gesetzt. Einziges Tabu ist Geld. Gewünschte Nebeneffekte sind dabei die entstehenden nachhaltigen Kontakte zwischen den Akteuren auf dem Marktplatz und die Förderung des gesellschaftlichen Engagements.

Mehr Informationen unter www.gute-geschaefte-nordhausen.de


Gerda Gesund und Paulchen Pummelig on tour

 

Seit einigen Tagen ist in Nordhausen der AnGeL- Bauwagen unterwegs. Mit vielen tollen Angeboten fährt der Wagen im Spätsommer in Kindergärten und Schulen.

Nähere Informationen